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Seit einigen Jahren werden in Untersiggenthal zur Fasnachtszeit die Brunnen im Dorf "närrisch "geschmückt.

Dieses Jahr haben die 5. Klässler der Schule Untersiggenthal mit Hilfe von Frau Pesolillo und Frau Cumetti mitgewirkt: Passend zum Motto: "den Winter beerdigen" bauten sie im TTG einen Sarg, Trauerkränze und Grabsteine. Am Dienstag, 30. Januar 2024 um 14.30h wurden die Utensilien mit einem Trauermarsch von der Schule zum Ortsmuseumbrunnen getragen.

Übrigens: Alle verwendeten Materialien sind Abfallprodukte, die man weggeworfen hätte: Die Trauerkränze sind ausrangierte Weihnachtskränze, die Grabsteine bestehen aus altem Verpackungsstyropor und der Sarg aus gebrauchtem Holz.

Hier gibt es ein Video zu sehen

Im Rahmen der Begabungs- und Begabtenförderung "Mikado" findet aktuell in den 4. Klassen ein Schachkurs statt. Die Mikado-Kinder sind hochmotiviert und eignen sich nebst den Grundregeln dieses komplexen Spiels auch bereits einige strategische Züge an. Das Highlight dieses Kurses ist ganz klar der Besuch eines Schachprofis! Bei einem Simultan-Turnier haben die Kinder die Möglichkeit, gegen Ruedi Farner (Präsident Schachgesellschaft Baden) zu spielen. Wer schafft es, den Schachprofi in die Enge zu treiben?

An zwei Morgen wurden den Jugendlichen der Oberstufe verschiedene Berufe vorgestellt. Lernende und Berufsbildner aus verschiedenen Betrieben kamen nach Untersiggenthal und erzählten über ihren Berufsalltag, erklärten die Anforderungen für den Beruf und standen Red und Antwort. Auch wurden teilweise Beispiele von Arbeiten gezeigt, die die schönen und weniger angenehmen Seiten des Berufs beleuchten.

Räbeliechtliumzug - ein Höhepunkt für unsere Kindergarten-Kinder! Mit Unterstützung der 5. Klässler schnitzten die Mädchen und Jungs fleissig ihre Räben und konnten diese durch die Dunkelheit am Umzug präsentieren. Ein grosses Dankeschön an dieser Stelle für die Unterstützung durch die Feuerwehr.

Anbei einige Bilder vom Vortrag von Carsten Stahl mit den Schülerinnen und Schülern vom eindrücklichen Tag der Gemeinschaft für Respekt und Toleranz vom 8. November 2023.

Nachdem wir uns im Unterricht über viele Wochen theoretisch mit dem Kanton Aargau beschäftigt haben und seine Orte, Gewässer und Berge auf der Landkarte entdeckt haben, ging es am 31.Oktober und 3.November richtig los: In Gruppen von je drei bis fünf Schülerinnen und Schülern haben wir den echten Aargau erkundet. Davor mussten wir aber eine ganze Menge Vorbereitungen erledigen: Zugfahrpläne studieren; Öffnungszeiten und -preise von Sehenswürdigkeiten recherchieren; anrufen und Führungen abmachen; die Zeit im Auge behalten, damit wir nicht von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit hetzen aber auch nirgends gelangweilt herumstehen; Informationen zu den Sehenswürdigkeiten sammeln und … und … und … Das war eine ganze Menge Arbeit! Als es endlich losging, waren wir fast auf uns alleine gestellt – fast. Jede Gruppe wurde von einem erwachsenen «Schatten» begleitet, der unauffällig auf der gleichen Route unterwegs war und nur in Notfällen half. Wir haben so viele verschiedene Dinge erlebt und gesehen! Einige sind in die Vergangenheit gereist und haben im Strohdachhaus in Muhen gesehen, wie die Menschen in früheren Jahrhunderten gelebt haben, andere haben im Wildpark Roggenhausen Wildschweine und Hirsche beobachten können und wieder andere haben die Sandsteinhöhlen von Gränichen bewundert. Wir haben die Vielfalt unseres Kantons entdeckt und erlebt und bewiesen, dass wir schon ganz gut alleine auf Reisen gehen können.

 

Die Klassen 5a, 5b und 5c

Die 2. Kindergarten-Kinder von den Standorten Lieren und Dorf haben gemeinsam in den Räumlichkeiten der Tagesstruktur Kürbissuppe gekocht.

Die Kürbisse sind aus dem Schulgarten. Die Setzlinge dafür wurden mit der Klasse selber gezogen.

Es war ein fröhliches Schälen, Schneiden und Probieren. 

Zuallererst durften die SchülerInnen rein! Am Freitagnachmittag vor den Herbstferien eröffneten unsere Schülerinnen und Schüler, gross und klein, die Sickinga Hallen. Die Augen waren beim Betreten des Festsaales vor Staunen weit geöffnet und viele Wow’s waren zu hören. Ein Hingucker waren die 781 Wimpel (ein Wimpel pro SchülerIn) und die 40 Klassenfahnen (1 Fahne pro Klasse). Zudem begeisterte uns der Beatboxer Jan mit seiner Weltklasse Performance.

Batik ist ein aus Indonesien stammendes Textilfärbeverfahren, bei dem ursprünglich Wachs benutzt wird, um Teile des Stoffs beim Färben auszusparen („mbatik“ = javanisch  = mit Wachs schreiben). Mithilfe des Wachses entstehen so wunderschöne, oft farbenfrohe Muster. Ein ähnliches Verfahren ist das Verknoten, Umwickeln oder Abbinden mit einer Schnur.

An zwei Morgen Anfang Mai besuchten wir mit einer Gruppe von Viertklässlern das Seniorenzentrum Sunnhalde in Untersiggenthal. Im Fach Textiles Gestalten lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Stricktechniken wie das Fingerstricken, das herkömmliche Stricken und das Stricken mit der Addi Express Strickmaschine. Da Stricken derzeit im Trend liegt und wir einmal das Schulzimmer verlassen wollten, kam uns die Idee, das Seniorenzentrum zu besuchen. Da wurden wir alle sehr herzlich und freudig empfangen

Ein grosse Schar an Schülerinnen und Schüler machten sich auf, Untersiggenthal von Abfall zu befreien und sammelten mehrere Säcke an Abfall.

Mit dem richtigen Wetter hat der Sporttag der Mittelstufe wieder stattgefunden.  Verschiedene Disziplinen am Morgen und Spielen am Nachmittag haben alle erfolgreich gemeistert.

Ein Teil des ersten Schultages gestaltete sich für die neuen Mittstufenkinder der 4. Klasse als Tanz auf dem Schulhausplatz!

Rund 80 Kinder nahmen gespannt den ersten Schultag in Angriff. Zur Begrüssung durften Sie durch ein Spalier und ein Blumenmeer in ihre Klassenzimmer gehen. Wir wünschen allen Kindern einen guten Start!

Untersiggenthaler Mittelstufe im Sommerlager auf der Bettmeralp

Nur wenige Schulen führen ein Sommerlager durch. Das Sola der Mittelstufe Untersiggenthal ist deshalb schon fast legendär. 52 Viert- bis Sechstklässlerinnen und -klässern war das Glück beschieden, die erste Sommerferienwoche auf der Bettmeralp im Wallis verbringen zu dürfen. Teilnehmerin Lili freute sich darüber, Kontakte mit Kindern ausserhalb ihrer Klasse knüpfen zu können. «Und beim Stand-up-Paddling bin ich kein einziges Mal reingefallen», sagt die Elfjährige stolz. Mit seinen 14 Grad Wassertemperatur bot der Bettmersee eine willkommene Abkühlung – vor allem nach den Wanderungen. Livia (10) war auf der Märjelen-Tour, die durch einen imposanten Tunnel führt. «Das Coolste ist aber gewesen, dass wir Murmelis gesehen haben», sagt die Viertklässlerin. Beeindruckt hat sie auch der Anblick des Aletschgletschers, der – verglichen mit alten Aufnahmen – in den vergangenen Jahrzehnten stark zurückgegangen ist. Sogar auf dem Gletscher war Gian (12). Er durfte an einer geführten Tour durch das ewige Eis teilnehmen. Die mit Steigeisen ausgerüstete Seilschaft bestand aus 20 Schülerinnen und Schülern, die sich für das Abenteuer qualifizieren mussten. «Unseren Bergführer Peter habe ich gut verstanden, auch wenn er Walliser Dialekt gesprochen hat», versichert der Sechstklässler. Auch Jon möchte die Gletscherspalten und die Mittelmoräne gern einmal aus der Nähe sehen. Dazu wird der Zehnjährige nächstes und übernächstes Jahr Gelegenheit haben. Dass er wieder ins Schul-Sola gehen will, ist für ihn sonnenklar: «Es ist das beste Lager – auch wenn ich vorher erst in einem gewesen bin.»

Ein dickes Lob sprechen die vier auch der Lagerleitung aus, bestehend aus Hauptleiter Patrick Uebersax, mehreren anderen Lehrpersonen, Hilfsleiterinnen und -leitern sowie dem Küchenteam. Workshops, Wellnessabend, Klettergarten, Seilpark und viele andere Aktivitäten liessen die Woche wie im Flug vergehen. Und auch wenn Tagwache, Tischregeln und diverse Ämtlis an die Schule erinnerten, sei die Lagerwoche doch ein unvergessliches Ferienerlebnis gewesen. Zur fidelen Lagerstimmung trugen natürlich hauptsächlich die Schülerinnen und Schüler bei, die (fast) immer am gleichen Strang zogen – eine Seilschaft von 52 jungen Berggängerinnen und Berggängern sozusagen. (trö)